Marburger Burschenschaft Rheinfranken
Couleurphoto von Bundesbruder Fritz Hellwig

Couleurphoto von Bundesbruder Fritz Hellwig



Hellwig, Fritz, geb. am 3. August 1912 in Saarbrücken, gestorben am 22. Juli 2017 in Bonn. Mitglied der Marburger Burschenschaft Rheinfranken und Burschenschaft Germania Saarbrücken. Nach Scheidung der Eltern nach dem Ersten Weltkrieg blieben die Kinder beim Vater und lebten 15 Minuten Fußweg entfernt von der neuen Grenze zu Lothringen in Saarbrücken, nun Hauptstadt des seit 1920 durch eine Regierungskommission des Völkerbundes verwalteten Saargebietes. Unter diesen politischen Verhältnissen ging Bundesbruder Hellwig zehn Jahre zur Schule und legte im März 1930 am Saarbrücker Reform-Realgymnasium die Reifeprüfung ab.

Politisch war Bundesbruder Hellwig in der Jugendgruppe der von Hermann Röchling (1872-1955, Corps Guestphalia Heidelberg) geleiteten liberalen Deutsch-Saarländischen Volkspartei aktiv. In der Tradition vieler Protestanten von der Saar zog es Bundesbruder Hellwig mit Beginn des SS 1930 nach Marburg. Er studierte Philosophie, Volkswirtschaftslehre, Staatswissenschaften und Geschichte. 1930 trat er der 1927 endgültig in die Deutsche Burschenschaft aufgenommenen Burschenschaft Rheinfranken bei und veröffentliche bereits 1930 zehn historische Artikel vorwiegend in Heimatzeitungen. Bei Wilhelm Mommsen (1892-1966), einem Schüler Friedrich Meineckes (Saravia Berlin), dann bei Heinrich Ritter von Srbik (Akad. Burschenschaft Gothia Wien) in Wien nahm Bundesbruder Hellwig an Seminaren über das Nationalgefühl in der Zeit vor 1866 teil. Als Thema für eine Dissertation wählte er die Rolle der Saar in jener Zeit und wurde von Srbik nach Berlin an Hermann Oncken (1869-1945, Landsmannschaft Spandovia Berlin) verwiesen. Die Dissertation (1933) trug den Titel „Der Kampf um die Saar 1860-1870. Beiträge zur Rheinpolitik Napoleons des Dritten“. Da die neue Promotionsordnung eine Leistung für die nationalsozialistische Bewegung verlangte, hatte Bundesbruder Hellwig sich durch einen Freund in Berlin als SA-Anwärter anmelden lassen, was offenbar seine Mitgliedschaft in der NSDAP (Nr. 2680654) auslöste. Beides fand nach dem Abschluss des Promotionsverfahrens und der Rückkehr nach Saarbrücken seine faktische Erledigung.

Da Oncken auf Betreiben der NSDAP 1935 emeritiert wurde, nutzte Bundesbruder Hellwig ein Zusammentreffen mit Günther Franz (Universität Heidelberg, 1902-1992) in Saarbrücken, um bei diesem 1935 mit einer Schrift über den Reichstagsabgeordneten, Industriellen und Förderer der evangelischen Kirche an der Saar Carl Ferdinand Freiherr von Stumm-Halberg habilitiert zu werden. Seine zahlreichen Publikationen beschäftigten sich schon damals mit wirtschaftsgeschichtlichen und -politischen Themen. Die wissenschaftliche Verbindung zu seiner Heimat belegt nichts besser als seine Mitgliedsnummer 3 beim Historischen Verein für die Saargegend.

Hauptamtlich arbeitete Bundesbruder Hellwig seit Sommer 1933 als Volontär bei der Industrie- und Handelskammer Saarbrücken und dem Saarwirtschaftsarchiv, stieg zum Pressereferenten, Leiter des Archivs und Mitglied der Geschäftsführung auf (bis 1939). Im Vordergrund seiner Tätigkeit stand seit 1933 wohl stets sein höchst engagierter Kampf für die Rückkehr des Saargebiets zum Deutschen Reich. Bestrebungen, die aus deutscher Sicht erfolgreiche Saarabstimmung von 1935 zu verunglimpfen, lehnte Bundesbruder Hellwig noch 50 Jahre später dezidiert ab: „Die Entscheidung von 1935 war ein Bekenntnis zu Deutschland, keine Stimmabgabe für ein politisches System“; so sah es auch Helmut Kohl (1930-2017) noch im Jahre 2004. Nebenamtlich leitete Bundesbruder Hellwig das Saarbrücker Büro der Kölner Saarausstellung (Eröffnung Aug. 1934), war um die Jahreswende 1937/38 Dozent für Geschichte und Methode des Geschichtsunterrichts an der Hochschule für Lehrerbildung in Saarbrücken und führte das Wirtschaftsarchiv der Industrie- und Handelskammer Saarbrücken. 1939 übernahm Bundesbruder Hellwig die Geschäftsführung der Bezirksgruppe Nordwest der Wirtschaftsgruppe Eisenschaffende Industrie in Düsseldorf. Dort heiratete er am 01.11.1939 die promovierte Historikerin Margarete Werners (1911-2009), die ihm drei Kinder schenkte. 1940 kehrte Bundesbruder Hellwig nach Saarbrücken zurück und wurde Geschäftsführer auch der Bezirksgruppe Südwest dieser Wirtschaftsgruppe.

Im Kriege war Bundesbruder Hellwig zunächst als Kriegsverwaltungsrat für Fragen der Eisenindustrie zuständig, arbeitete dann unter Hermann Röchling als Beauftragtem der Westgebiete und wurde im Febr. 1943 zum Kriegsdienst als Panzergrenadier in Italien eingesetzt. Am Volturno in britische Gefangenschaft geraten, wurde er über Algerien in die USA gebracht und baute im Auftrag der Amerikaner in mehreren Lagern in Oklahoma einen Seminarbetrieb auf. Er kam über ein Lager in England 1947 nach Düsseldorf zurück und trat im selben Jahr der CDU bei. Er blieb bis zu seinem Tode ein ebenso loyales wie kritisches Mitglied seiner Partei, das bei aller Nähe zur Wirtschaft stets um sozialen Ausgleich bemüht war. Der Vorsitzende des Wirtschaftsausschusses der CDU in der britischen Zone, der Duisburger Rechtsanwalt und spätere Bundesfinanzminister Franz Etzel (1902-1970), gab die Initialzündung zur Gründung (1948) des „Volkswirtschaftlichen Büros Dr. Hellwig" in Düsseldorf, 1949-1951 betreute Bundesbruder Hellwig den „Arbeitskreis für Fragen der Neuordnung der Eisen- und Stahlindustrie". So konnte er nur sechs Tage nach Verkündung des Schuman-Planes (09.05.1950) der CDU/CSU-Bundestagsfraktion eine mit wissenschaftlicher Gründlichkeit erarbeitete Analyse und Wertung des Plans für die Europäische Montanunion vorlegen.

1951-1959 leitete Bundesbruder Hellwig als Geschäftsführender Direktor das Deutsche Industrie-Institut in Köln, das man zu Recht den „Braintrust des Bundesverbandes der Deutschen Industrie" genannt hat. Bundesbruder Hellwig war für längere Zeit nach seiner Rückkehr aus der Gefangenschaft von der französischen Besatzungsmacht der Aufenthalt im Saarland verboten worden; dennoch hielt er sich dort mehrfach illegal auf und engagierte sich wieder ohne politische Rücksichten für das Saarland. Zwischen dem Deutschen Büro für Friedensfragen und ihm bestand grundsätzliches Einvernehmen, dass die Saarfrage nur im Rahmen einer „gesamteuropäischen Neuordnung“ gelöst werden könne. In der Gründungsversammlung des Deutschen Saarbundes wurde er am 30.03.1952 zum zweiten Vorsitzenden gewählt. Seine Haltung in der Saarpolitik war bestimmt vom Eintritt für nationale Gemeinsamkeiten über Parteigrenzen hinweg. Da er stets davon überzeugt blieb, dass die Saarfrage nur über die europäische Integration gelöst werden könne, stimmte er - seit 1953 Mitglied des Deutschen Bundestages durch ein Direktmandat im Wahlkreis Remscheid-Solingen - zum Unverständnis vieler anderer „national“ eingestellter Freunde und Bekannten für das Saarstatut, das im politischen Zusammenhang mit den Pariser Verträgen im Falle der Annahme bei einer Volksabstimmung eine Europäisierung des Saargebietes vorsah. Nach der von ihm gewünschten und erwarteten Ablehnung des Statuts konnte Bundesbruder Hellwig sich politisch bestätigt fühlen, da auch das Vertrauen der Franzosen auf die Haltung Adenauers den Weg für die Rückkehr des Saarlandes zu Deutschland ebnete.

Nationale Überzeugung, die spezifischen Interessen der Saarländer, Loyalität zu Adenauer und Frankreichs Interessen achtende europäische Gesinnung konnte Bundesbruder Hellwig in Übereinstimmung bringen, ohne sich selbst untreu zu werden. Im Bundestag engagierte sich Bundesbruder Hellwig nicht nur für wirtschaftliche und saarländische Belange. Er lag allgemein- und außenpolitisch auf der Linie des Bundeskanzlers, stand wirtschaftspolitisch auf der Seite des Bundeswirtschaftsministers Ludwig Erhard (1897-1977) und konnte oft vermitteln, so in der Kartellgesetzgebung und bei der Einführung der dynamischen Rente unmittelbar vor den Bundestagswahlen von 1957. Die Gründe, aus denen Bundesbruder Hellwig - seit 1956 Vorsitzender des Parlamentsausschusses für Wirtschaftspolitik - 1957 im Wahlkreis Köln II für den Bundestag kandidierte, waren nicht politischer Natur; ausschlaggebend dürfte seine berufliche Tätigkeit in Köln gewesen sein: die erstmalige Wahl eines protestantischen CDU-Kandidaten in Köln (60,6 %) unterstrich den äußerst positiven Trend für die CDU/CSU im gesamten Bundesgebiet.

Bundesbruder Hellwig blieb Vorsitzender des nun Wirtschaftsausschuss genannten Parlamentsgremiums, legte indes am 30.11.1959 sein Bundestagsmandat nieder, um als Nachfolger des verstorbenen vormaligen Vizekanzlers Franz Blücher (1896-1959, ehemals FDP, DP) Mitglied der Hohen Behörde der Europäischen Behörde für Kohle und Stahl (Montanunion) zu werden. Seine neue Aufgabe sah er als „logische Fortsetzung seines bisherigen Aufgabenbereichs“ an. Im Vordergrund stand die Lösung der Kohle- und Stahlkrise; Bundesbruder Hellwig kam zu dem Ergebnis, dass eine Teilintegration, die sich auf Kohle und Stahl beschränke, zu Schwierigkeiten führe, wenn die allgemeine wirtschaftliche Integration ausbleibe. Aus diesem Grunde bezeichnete er die einstimmigen Beschlüsse des Ministerrats im Apr. 1964 und Apr. 1965 als „Erfolge auf dem Wege zur Entwicklung einer gemeinsamen Wirtschaftspolitik“. Ebenfalls im Apr. 1965 unterzeichneten die sechs Vertragsparteien den Vertrag zur Einsetzung eines gemeinsamen Rates und einer gemeinsamen Kommission der Europäischen Gemeinschaften. Die damalige Krise sei unabhängig von der Übernahme der französischen Regierung durch Charles de Gaulle (1958) durch Meinungsverschiedenheiten über das Verhältnis von Wirtschafts- und politischer Integration entstanden. Eine „chemisch reine Trennung im Sinne einer europäischen Technokratie einerseits, der politischen Verantwortung anderseits“ sei nicht mehr möglich.

Bei der personellen Neubesetzung nach Inkrafttreten der Fusion der Exekutiven EGKS, EWG und EURATOM war Bundesbruder Hellwig wohl der einzige deutsche Kandidat, der weder innerhalb der Bundesregierung der Großen Koalition noch bei den europäischen Partnern umstritten war. Er besaß als einer der vier Vizepräsidenten der Kommission bis 1970 die Zuständigkeit für die gesamte Forschungstätigkeit. Seine Bemühungen galten auch einer „Harmonisierung der Universitätspolitik“ der Gemeinschaft. Er leitete in der Kommission auch die Arbeitsgruppe für Beitritts- und Assoziierungsanträge - etwa Großbritanniens, Dänemarks, Irlands und Norwegens - mit außerordentlicher Zurückhaltung. Angesichts der 1969 extrem günstigen Lage des Bundeshaushalts thematisierte er die Sorge der EWG-Partner vor der Stärke der deutschen Wirtschaft. Auch nach seinem Ausscheiden aus der unmittelbaren Verantwortung in Politik und Wirtschaft - der Versuch einer Rückkehr in den Bundestag scheiterte 1969 - hat Bundesbruder Hellwig oft seine Stimme erhoben, wenn es galt, vor Fehlentwicklungen zu warnen. So bezeichnete er die „Rückfluss-Ideologie“ der britischen Premierministerin als „lebensgefährlich“ und begrüßte noch kurz vor seinem Tode den „Brexit“ ausdrücklich. Bis in die letzten Jahre seines Lebens blieb Bundesbruder Hellwig politisch und wissenschaftlich aktiv.

Seine Sammelleidenschaft insbesondere für historische Karten brachte ihm nach 1990 die Ernennung zum Honorarprofessor für Geschichte der Kartographie und Wirtschaftsgeographie an der Universität Trier. Für das Kapitel „Deutschland in der europäischen Bewegung“ im „Handbuch der Deutschen Burschenschaft" hat Bundesbruder Hellwig den grundlegenden Artikel „Die Entwicklung der europäischen Gemeinschaft" verfasst. Der damals 70jährige stellte sich wie jeder andere Autor auch der Kritik weit jüngerer Verbandsbrüder, darunter mehrerer Studenten. Freundlich und deutlich wies er nationalistische Stellungnahmen zurück, gern indes stellte er sich berechtigten oder nach Verständnis suchenden Fragen. Für ihn waren Deutsche Einheitund Europäische Integration gerade in Zeiten der deutschen Teilung zwei Seiten derselben Medaille.

Sein in diesem Sinne herausragendes Wirken hat in mannigfacher Hinsicht öffentliche Anerkennung erfahren. Am 31.01.1959 verlieh ihm Bundespräsident Heuss das Große Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Rund elf Jahre später, am 04.09.1970, wurden seine Verdienste als Mitglied der Hohen Behörde der Montanunion und als Vizepräsident der Kommission der Europäischen Gemeinschaften im Wege der Höherstufung durch die Verleihung des Großen Verdienstkreuzes mit Stern und Schulterband gewürdigt. Nachdem die Kommission und damit ihr Mitglied Hellwig am 15.05.1969 mit dem Internationalen Karlspreis der Stadt Aachen ausgezeichnet worden war, wurde Bundesbruder Hellwig als Repräsentant der Kommission später stets zu den Verleihungen des Preises eingeladen. Sein Lebenswerk bestätigt in aller Deutlichkeit, dass auf ihn die Bezeichnung „Technokrat" oder „Eurokrat" im Sinne eines Funktionärs ohne politische Verantwortung nicht zutrifft.

Ganz im burschenschaftlichen Sinne sprach er sich für ein Offenhalten der deutschen Frage aus und warnte davor, der DDR in Statusfragen Zugeständnisse zu machen: „Die Anerkennung einer eigenen DDR-Staatsbürgerschaft würde die Ausbürgerung von 17 Millionen Menschen bedeuten“. Die Bürger der DDR hätten ebenso wie Millionen von Volksdeutscher in Mittel- und Osteuropa Anspruch auf Fürsorge und Rechtsschutz. Bundesbruder Hellwig verschwieg seine Sorgen nicht. Der Gedanke der nationalen Solidarität drohe angesichts zunehmender feudalständischer Gruppenegoismen in Vergessenheit zu geraten.

Bundesbruder Hellwig war stets ein Anwalt von Menschlichkeit und Stil in Politik und Alltag. Das bezieht sich sowohl auf sein vertrautes Verhältnis zu Konrad Adenauer und Ludwig Erhard wie seine Hilfsbereitschaft auch zu Gunsten junger Bundes- und Verbandsbrüder, die weit über das Maß hinaus ging, das als Ausfluss des Lebensbundprinzips unter Korporationsstudenten üblich ist. Dies alles kam sowohl bei der Feier zum 100. Geburtstag am 03.08.2012 auf dem Petersberg bei Königswinter als auch bei der Übergabe des ersten Exemplars der Festschrift zu seinem 100. Geburtstag am 20.09. 2012 in der Stiftung „Bundeskanzler-Adenauer-Haus" in Bad Honnef-Rhöndorf für jedermann deutlich zum Ausdruck. In Rhöndorf würdigten Konrad Adenauers gleichnamiger Enkel und die Präsidentin der Vereinigung ehemaliger Mitglieder des Deutschen Bundestags und des Europäischen Parlaments Ingrid Matthäus-Maier das Geburtstagskind, der Marburger Historiker Klaus Malettke hielt den Akademischen Festvortrag „Von der Hybris exzessiver Forderungen: europäische Konvention versus Frankreich bei den Verhandlungen in Den Haag und in Gertruidenberg gegen Ende des Spanischen Erbfolgekrieges (1701-1713/14)". Vor allem aber beeindruckte der 100Jährige selbst durch ein frei gehaltenes Schlusswort bewundernswerten Inhalts wie glänzenden Stils.

Am 3. August 2017, seinem 105. Geburtstag, wurde er in Bonn-Bad Godesberg nach einem Trauergottesdienst unter Leitung des vormaligen Bonner Pfarrers und Görlitzer Altbischofs Klaus Wollenweber beigesetzt. Neben zahlreichen anderen lagen Kränze des Präsidenten des Deutschen Bundestages und des Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion am Grabe. Zuvor hatte EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker Bundesbruder Hellwig gewürdigt: „Mit Professor Dr. Hellwig verlieren wir in Europa einen Politiker, der bereits als Weggefährte Konrad Adenauers das Deutschland der Nachkriegszeit maßgeblich geprägt hat. Früher als viele andere hatte er verstanden, welche Chancen die europäische Einigung Deutschland und dem gesamten Kontinent eröffnen würden. Er war ein überzeugter Europäer, auch weil er selbst hatte erleben müssen, welches Unheil die Feindschaft zwischen Deutschland und Frankreich sowie die Weltkriege angerichtet hatten. Diese Erfahrung ebenso wie sein Wille, die Geschicke und Geschichte zum Besseren zu wenden, hat ihn zu einem weitsichtigen Anwalt der europäischen Integration gemacht. Europa verdankt ihm vieles, auch weil er seine Wortgewalt in den Dienst dieses europäischen Projekts gestellt hatte. Wer das Privileg hatte, ihn zu kennen, oder sich mit seinen Texten auseinandersetzte, der konnte nicht anders, als beeindruckt zu sein von der Tiefe seines Erfahrungsschatzes und der Präzision seiner Analysen."


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